Stadtbühne Vohenstrauß e. V. I Unser Geschichte

Wer sind wir und woher kommen wir...?

Die Stadtbühne Vohenstrauß hat sich über viele Jahre entwickelt. Aus einzelnen Aufführungen entstand eine Gemeinschaft, die das kulturelle Leben der Stadt bis heute mitprägt. Auf dieser Seite blicken wir auf wichtige Stationen zurück.

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1970er: Die Anfänge - Vom Schultheater zur Volksbühne

Die Anfänge der Stadtbühne Vohenstrauß reichen zurück bis in die 1970er Jahre. Damals formierte sich unter der Leitung von Jürgen Weixelbaum eine Theatergruppe von Schülerinnen und Schülern an der damaligen Volksschule. Die Begeisterung der jungen Mitwirkenden war so groß, dass sich daraus die Volksbühne Vohenstrauß entwickeln konnte.

Der Grundstein für eine bemerkenswerte Entwicklung war gelegt. In den folgenden Jahren entstand aus der kleinen Volksbühne eine überregional bekannte und über viele Jahre erfolgreiche Laienbühne.

Molières "Der Geizige" - Premiere in Leuchtenberg

1982: Die Geburtsstunde - Die Volksbühne wird zur Stadtbühne

Nachdem die Begeisterung der MItwirkenden und der Zuspruch des Publikums nicht abriss wurde die Marktgemeinde Leuchtenberg auf die Laienspielgruppe rund um Jürgen Weixelbaum aufmerksam. So wurde die damalige Volksbühne gebeten im Schlosshof der Burgruine ein Stück aufzuführen. 1982 fand mit "Der Geizige" von Molière die erste Premiere in der neuen Heimat der Volksbühne statt.

Bereits im darauf folgenden Herbst entschloss sich die Theatergruppe zur Vereinsgründung. Aus der Volksbühne wurde die Stadtbühne Vohenstrauß e. V. und damit der Verein, der bis heute aktiv das Theaterleben in Vohenstrauß mitgestaltet.

Die ersten Jahre als Stadtbühne Vohenstrauß e. V.

In den folgenden Jahren wuchs die Bedeutung der Stadtbühne Vohenstrauß immer weiter. Was in den 1980er Jahren als Leuchtenberger Sommer begann wurde zu den Burgfestspielen Leuchtenberg und die Zahl der Inzenierungen wurde schrittweise ausgebaut. Bereits drei Jahre nach der Gründung wurden im Jahr 1985 gleich drei Neuinzenierungen auf die Bühne gestellt.

Die baulichen Vorraussetzungen in der historischen Burganlage in Leuchtenberg stellten den Verein schon immer vor Herausforderungen. Sichtbehinderungen durch einen großen als Naturdenkmal eingestufen Kastanienbaum liesen den Wunsch wachsen die Bühne aus dem hinteren Burghof in den Bereich vor der Burgkapelle zu verlegen. Erst 1993 wurde dieser Traum Wirklichket.

"Elisabeth von Leuchtenberg" - Eine von drei Neuinzenierungen aus dem Jahr 1985

Die Tribünenüberdachung wurde ebenfalls von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des Vereins Jahr für Jahr auf- und abgebaut. Ab 1993 saßen die Zuschauerinnen und Zuschauer im Trockenen

1993: Umzug, Tribüne und Überdachung - ein Schicksalsjahr

1993 war es dann soweit. Die Burgfestspiele fanden erstmals im vorderen Burghof direkt vor der historischen Burgkapelle statt. Gleichzeitig konnten die Zuschauer erstmals auf einer neuen Tribüne Platz nehmen, die zudem auch noch überdacht war. Ab jetzt saßen die Zuschauer im trockenen, während die Schauspilerinnen und Schauspieler auch bei Regenwetter tapfer auf der Bühne standen. Das Publikum war begeistert und die Stadtbühne wuchs unter Federführung von Josef Pausch zum zweit größten Theater der Oberpfalz heran. Und immer noch wurde alles ehrenamtlich gestemmt. Was für eine Leistung des Ensembles.

1995: Josef Pausch wird Intendant der Stadtbühne Vohenstrauß

Ab jetzt war die Entwicklung nicht mehr aufzuhalten. Die Besucherzahlen stiegen jährlich an. Die Zahl der Inzenierungen wuchs auf fünf Neuinzenierungen jährlich allein für die Burgfestspiele in der Sommerspielzeit. Irgendwann war dies ehrenamtlich kaum mehr zu leisten. Und so entschloss sich die Stadtbühne Vohenstrauß zu einem gewagten Schritt. Mit Josef Pausch stand ab 1995 erstmals ein hauptamtlicher Intendant an der Spitze der Stadtbühne Vohenstrauß. Pausch war Zeit seines Lebens eng mit der Stadtbühne verbunden und von Anfang an dabei. Bereits in der Gründungsphase stand er auf der Bühne. Und so wurde er zum Motor des Vereins, der die Entwicklung über Jahre wie kein Anderer prägen sollte. 1995 wurde zu einem weiteren Meilenstein in der Geschichte der Stadtbühne.

Der Boandlkramer gespielt von Christian Höllerer aus "Der Brander Kaspar und das ewig' Leben", wurde zum Publikumsliebling. 1995 stand das Stück nach dem Erfolg aus dem Vorjahr bereits zum zweiten mal auf dem Spielplan.

Das erste Musical "Funkenflug" war ein solch großer Erfolg, dass es sogar über Generationen hinweg auf dem Spielplan stand. Das Foto stammt bereits aus dem Jahr 2002 - die zweite "Funkenflug"-Generation eroberte die Bühne.

1996: Es fliegen die Funken auf Burg Leuchtenberg

Musical im Freilichttheater? Das geht nicht. So dachte man lange Zeit. Dorch die Stadtbühne traute sich an dieses Projekt und so stand 1995 erstmals ein Musical auf dem Spielplan der Stadtbühne Vohenstrauß. Mit "Funkenflug" war es nicht gerade ein bekannter Stoff, der das Publikum anlocken sollte. Aber es wurde ein voller Erfolg. Das Publikum feierte das Musical-Theater in Leuchtenberg und Musicals wurden zum neuen Markenzeichen der Stadtbühne Vohenstrauß.

2003: Das wohl traurigste Jahr unserer Geschichte

Wer erinnert sich noch an den Sommer 2003. Rekordtemperaturen und die Burgfestspiele sind Anfang August gerade auf ihrem Höhepunkt. Die Schlussproben für das Musical "Linie 1" laufen und dann...

Völlig unerwartet bricht Regisseur und Intendant Josef Pausch bei einer der Schlussproben zusammen. Ein Krankenwagen wird gerufen...

Aber unser Josef kehrt nicht mehr zurück.

Er verstarb wenig später im Krankenhaus. Das Ensemble steht unter Schock. Und doch erfüllt es den letzten Wunsch unseres Intendanten: Die Premiere von Linie 1 muss stattfinden, das musste ihm seine Familie noch auf dem Sterbebett versprechen. Mit dabei auch seine beiden Kinder. Der wohl tragischste Moment in der bewegten Geschichte der Stadtbühne Vohenstrauß.

Lieber Josef, du warst der Motor der Stadtbühne.

VIELEN DANK FÜR DEINEN UNERMÜDLICHEN EINSATZ BIS GANZ ZUM SCHLUSS.

Obwohl er eigentlich immer da war, existieren nur wenige Schnappschüsse von ihm. Josef Pausch war der langjährige Motor der Stadtbühne Vohenstrauß bis er 2003 bei den Schlussproben zur "Linie 1" zusammenbrach und wenig später verstarb. Er hinterließ eine große Lücke. Seine letzte Premiere fand nach seinem Wunsch trotzdem statt.

Lieber Josef, wir werden dich nicht vergessen.

"Linie 1" war in vielerlei hinsicht eine besondere Inszenierung. 2004 wurde das Musical noch einmal aufgenommen. Bis heute eine der emotionalsten Produktionen der Stadtbühne Vohenstrauß.

2003-2010: Ein neue Ära beginnt

Nach dem plötzlichen Tod von Josef Pausch begann die Suche nach einem Nachfolger. Lange musste man allerdings nicht suchen: Matthias Winter. Der gebürtige Leuchtnberger trat 2003 die Nachfolge Pauschs an und führte die Stadtbühne Vohenstrauß in eine neue Ära. Die Ereignisse rund um den plötzlichen Tod des früheren Intendanten schweißten das Ensembe noch fester zusammen und das machte sich auch im Erfolg des Ensembles bermerkbar. In den Jahren nach den tragischen Ereignissen stiegen die Zuschauerzahlen auf nie mehr erreichte Rekordwerte von über 30.000 Zuschauerinnen und Zuschauer pro Jahr.

2010: Gründung des Landestheaters Oberpfalz (LTO)

2010 war es dann soweit. Die Stadtbühne Vohenstrauß wagte endgültig den Schritt in den professionellen Theaterbetrieb. Mit den Stimmen der Mitgliederversammlung im Rücken gründete die damalige Vorstandschaft eine gGmbH: Das Landestheater Oberpfalz, ein Tochterunternehmen des Amateurtheatervereins, das zukünftig die Organisation des Spielbetriebs übernehmen sollte.

Das Musical "Xanadu" markiert den Beginn dieses neuen und ganz anderen Abschnitts der Geschichte der Stadtbühne.

2010: Ein weiteres Schicksalsjahr für die Stadtbühne Vohenstrauß. Zu Beginn der LTO-Ära herrscht Euphorie. Das neu gegründete Tochterunternehmen soll ab nun die Organisation des Spielbetriebs übernehmen.

"Ladies NIght" - ein von vielen erfolgreichen Produktionen aus der Ära des Landestheaters Oberpfalz.

2010-2025: Die Zeit des LTO

ein Jahr nach der Gründung des LTO erreichen die Zuschauerzahlen ihren Höhepunkt. 35.000 Zuschauerinnen und Zuschauer besuchen die Vorstellungen des zu diesem Zeitpunkt noch in weiten Teilen von Laien getragenen Leuchtenberger Festpielsommers.

In den kommenden Jarhen wird der Sommerspielbetrieb zunehmend zu einem Ganzjahresbetrieb umgebaut. Immer weitere Spielstätten kommen hinzu. Und die Zeit ist geprägt von häufigen Führungswechseln an der Spitze des Theaters.

Bereits 2014 scheidet Matthias Winter als geschäftsführender Intendant aus und übergibt an Till Rickelt als künstlerischen Leiter. Die Geschäftsführung wird abgekoppelt und von Frank Kasch übernommen. Doch auch Kasch bleibt dem Theater nicht lange erhalten. Bereits 2016 übernimmt Wolfgang Meidenbauer das Amt des Geschäftsführers. Und auch Till Rickelt verlässt das LTO nach knapp 10 jahren wieder. 2023 übernimmt der letzte Intendant des LTO, Christian Schnell das Ruder. Er bleib bis zum Jahr 2025 künstlerischer Leiter des Landestheaters.

2024: Insolvenz des LTO

Die Übernahme des Spielbetriebs durch das Landestheater Oberpfalz führte dazu, dass der Verein Stadtbühne Vohenstrauß e. V. zunehmend aus der Öffentlichkeit verschwand. Für unser Publikum war der Verein kaum noch präsent. 2019 wurden die Burgfestspiele Leuchtenberg schließlich umbenannt in Sommerfestspiele Landestheater Oberpfalz.

Doch die Corona-Pandemie und andere Entwicklung innerhalb des Unternehmens führten zu einer finaziellen Schieflage der gGmbH. 2024 musste dann schließlich die Reißleine gezogen werden. Das LTO stellte einen Insolvenzantrag.

Zunächst gab es Bestrebungen den Spielbetrieb fortzuführen und es bestand die Hoffnung, dass das LTO gerettet werden könne. Doch im Mai 2025 fiel endgültig der letzte Vorhang für das LTO.

Die Insolvenz des Tochterunternehmens brachte auch den Verein in große Schwieirgkeiten, denn das LTO blieb auch der Stadtbühne Vohenstrauß MIetzahlungen schuldig. Die Zukunft des Vereins stand auf der Kippe. Wahrlich kein gutes Jahr für die Stadtbühne.

Noch im April 2025 liefen Gespräche und Planungen für eine neue Produktion des LTO in Maxhütte Haidhof. "Die letzte Schicht". Ironie des Schicksals. Die letzte Schicht endete früher als geplant. Im Mai 2025 war das LTO endgültig Geschichte.

Mit der Neuinzenierung von Charles Dickens "Eine Weihnachtsgeschichte" meldete sich die Stadtbühne im Winter 2025 eindrucksvoll zurück. Das Publikum war begeistert.

2025: Neustart der Stadtbühne - "Eine Weihnachtsgeschichte"

Mit dem Ende des LTO übernahm 2025 die Stadtbühne Vohenstrauß e. V. und damit die Vorstandschaft des Vereins wieder die Veranwtwortung für den Theaterbetrieb. Im Frühjahr 2025 wurde Veronika Ostermeier zur 1. Vorsitzenden gewählt. Ihr fiel die schwierige Aufgabe zu, den Verein vor der Insolvenz zu bewahren und ihn durch ein schwieirges Jahr zu führen.

Doch am Ende des Jahres stand ein Happy End. Die Stadtbühne Vohenstrauß brachte mit "Eine Weihnachtsgeschichte" die erste eigene Produktion nach der LTO-Zeit auf die Bühne der Stadthalle in Vohenstrauß. Mit Unterstützung der Stadt Vohenstrauß und des Vohenstraußer Faschingsvereins meldete sich die Stadtbühne eindrucksvoll zurück.

2026: Kultursommer - Die Stadtbühne ist zurück

Nach dem Erfolg der Weihnachtsgeschichte Anfang Dezember 2025 entschieden die Mitglieder Ende 2025 über die Zukunft des Vereins. Die Stadtbühne Vohenstrauß konzentriert sich wieder auf ihr Kerngeschäft. Theater von Vohenstraußern für Vohenstraußer. Laientheater mit viel Herzblut und Engagement.

22 Jahre nach dem Tod seines Vaters Josef Pausch übernahm sein Sohn Johannes den Vorsitz und die künsterlische Leitung des Vereins. Er lenkt seitdem mit einem neuen Team im Rücken die Geschicke des Vereins.

Im Sommer 2026 brachte die Stadtbühne zwei Neuproduktionen auf die Bühne des Schlossgartens an der Friedrichsburg in Vohenstrauß, die neue Heimat der Stadtbühne. Damit begann ein weiteres Kapitel in der bewegten Geschichte unseres Vereins und wir hoffen, dass wir dieses noch lange fortschreiben dürfen.

Seit Dezember 2025 leitet die neue Vorstandschaft um den Vorsitzenden Johannes Pausch, Sohn des verstorbenen Intendanten, die Geschicke des Vereins.

Damit begann ein weiteres Kapitel bewegter Stadtbühnen-Geschichte. Und diese ist hoffentlich noch lange nicht zu Ende...

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Carmen Puhane
Schauspielerin

Carmen ist seit 2005 festes Ensemble-Mitglied. Damals stand sie im Musical "Fame" auf der Bühne. Besonders prägend war für sie die Mitwirkung bei "Das Tagebuch der Anne Frank" im Jahr 2011.

In diesem Jahr steht sie als Wally Bogenrieder im Geisterbräu auf der Bühne.

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Stefan Puhane
Schauspieler

Seiit 2007 steht Stefan bei der Stadtbühne auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Seine erste Rolle übernahm er im Stück "Die Zeugin der Anklage". Wobei er die "Rocky Horror Show" als sein erstes richtiges Stück ansieht.

Auf einen schönsten Moment lässt er sich nicht festlegen. Alles war wunderschön und prägend.

Dieses Jahr ist Stefan als Bräumeister im Geisterbräu zu sehen.

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Mia Puhane
Schauspielerin • Maske

Mia ist seit 2016 Ensemble-Mitglied bei der Stadtbühne Vohenstrauß. Ihre ersten Erfahrungen sammelte sie in der Produktion "Michel in der Suppenschüssel". Für sie ist Theater wie ein zweites Zuhause und das Ensemble eine zweite Familie, weshalb sie nicht sagen könnte, welches Erlebnis ihr schönstes war.

In diesem Jahr übernimmt sie die Rolle der erwachsenen Rapunzel im gleichnamigen Kinderstück.

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Verena Pausch
Schauspielerin • Regieassistenz • Beisitzerin

Verena steht seit 2003 für die Stadtbühne Vohenstrauß auf der Bühne. Ihr erstes Stück war "Hänsel und Gretel". Das für sie prägendste Erlebnis war die Darstellung eines tanzenden Mehlsacks in der Produktion "Romeo und Julia" aus dem Jahr 2009.

Verena ist in diesem Jahr als Regieassistenz in beiden Produktionen tätig und sie steht als Lola Sapristi im Geisterbräu und als Rapunzels Mutter Anna auch in beiden Produktionen auf der Bühne. Damit es ihr nicht langweilig wird ist sie als Beisitzerin in der Vorstandschaft mitverantwortlich für den Bereich Marketing/PR.

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(Jo)Hannes Pausch
1. Vorsitzender • Künstlerischer Leiter • Regisseur • Schauspieler

(Jo)Hannes steht seit er 9 Jahre alt war auf der Bühne. Seine ersten Erfahrungen bei der Stadtbühne Vohenstrauß sammelte er 1996 als Jim Knopf in "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer". Seitdem ist viel passiert. Nach einer längeren Pause kehrte er 2025 nach der Insolvenz des LTO wieder zur Stadtbühne zurück. Seit Dezember 2025 ist er 1. Vorsitzender und kümmert sich um die künstlerische Leitung des Vereins.

In diesem Jahr ist er als Regisseur für beide Produktionen im Kultursommer verantwortlich. Zudem steht er auch in beiden Produktionen auf der Bühne und aus seiner Feder stammt unser Kinderstück "Rapunzel".

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Laura Schmucker
Regisseurin • Schauspielerin • Beisitzerin

Laura gibt in diesem Jahr zusammen mit Johannes Pausch ihr Regiedebüt bei Rapunzel. Außerdem ist sie als Beisitzerin Mitglied der erweiterten Vorstandschaft.

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Linus Pausch
Schauspieler

Linus gehört zu einem Kreis junger Schauspielerinnen und Schauspieler, die ganz frisch zur Stadtbühne hinzugekommen sind. Er steht erst seit 2025 auf der Bühne. In der Produktion "Eine Weihnachtsgeschichte" war er Teil der Famile Cratchit.

In diesem Sommer wird Linus als kleiner Gnom im Kinderstück "Rapunzel" zu sehen sein.

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Vinzent Pausch
Schauspieler

Wie sein Bruder Linus steht Vinzent erst seit kurzem auf der Bühne. Sein Debüt gab er 2025 in "Eine Weihnachtsgeschichte", wo er den kleinen Tim Cratchit darstellen durfte.

Im Kultursommer wird Vinzent gemeinsam mit seinem Bruder als Gnom in "Rapunzel" über die Bühne fegen und für Action sorgen.

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Jonathan Pausch
Schauspieler

Jonathan ist einer unserer jüngsten Darsteller. Auch er stand bei "Eine Weihnachtsgeschichte" im Dezember 2025 mit gerade einmal 4 Jahren das erste mal auf der Bühne. Und damit ist die Familie Pausch dann auch komplett.

Im Kultursommer wird er als Waldgeist zuasammen mit seinen Eltern Verena und Johannes und seinen Brüdern Linus und Vinzent im Kinderstück "Rapunzel" zu sehen sein.

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Niklas Puhane
Schauspieler

Niklas steht in diesem Jahr als treuer Knappe Otto im Kinderstück "Rapunzel" auf der Bühne

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Georg Dippold
Schauspieler

Georg ist seit vielen Jahren festes Ensemble-Mitglied bei der Stadtbühne Vohenstrauß.

In diesem Jahr steht er als Schuster Hirblinger im Geisterbräu auf der Bühne.

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Ann-Katrin Eiber
Schauspielerin

Ann-Katrin stand schon des öfteren auf der Bühne, allerdings noch nie für die Stadtbühne Vohenstrauß.

Im Geitserbräu gibt sie bei uns ihr Debüt als Kellnerin Zenzl.

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Irmgard Forster
Schauspielerin

Irmgard hat ebenfalls bereits Bühnenerfahrung gesammelt.

Im Geisterbräu spielt sie die Tante Fine, die des öfteren unbequeme Wahrheiten auspricht und einen guten Magen braucht.

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Miriam Forster
Schauspielerin

Miriam steht nicht zum ertsen mal für die Stadtbühne auf der Bühne.

Wie so oft stehen auch hier Mutter und Tochter gemeinsam auf der Bühne. Im Geisterbräu ist Miriam als Tante Aloisia zu sehen.

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Sebastian Landgraf
Schauspieler • Technik • Werkstatt • Schriftführer

Sebastian ist bei der Stadtbühne eigentlich noch relativ frisch. Das erste Mal stand er bei unserer Weihnachtsproduktion 2025 als Bob Cratchit für uns auf der Bühne. Kontakt mit der Stadtbühne hatte er aber familiär bedingt schon viel länger, deshalb entschloss er sich im Dezember auch als Schriftführer in der Vorstandschaft Verantwortung zu übernehmen.

Im Sommer 2026 steht er als Postsekretär Schleglberger im Geisterbräu auf der Bühne. Außerdem arbeitet er im Hintergrund in unseren Werkstätten und in der Technikabteilung mit.

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Claudia Landgraf
Schauspielerin • Regieassistenz

Claudia ist bereits seit vielen Jahren bei der Stadtbühne Vohenstrauß aktiv. Nach einer längeren Pause feierte sie in "Eine Weihnachtsgeschichte" 2025 ihr Comeback.

In diesem Jahr unterstützt sie als Regiassistentin das Regieteam in beiden Sommer-Produktionen. Außerdem ist sie als Rechtsanwältin Dr. Moser im Geisterbräu zu sehen.

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Emil Landgraf
Schauspieler

Emil ist erst seit etwa einem Jahr aktiv bei der Stadtbühne Vohenstrauß. Wer "Eine Weihnachtsgeschichte" gesehen hat, konnte ihn als Geist der gegenwärtigen Weihnacht erleben.

In diesem Sommer steht er als "Konstantin" im Kinderstück "Rapunzel" auf der Bühne.

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Leo Landgraf
Schauspieler

Leo stand wie seine beiden Brüder das erste mal bei "Eine Weihnachtsgeschichte" im Advent 2025 auf der Bühne der Stadthalle Vohenstrauß.

Wie seine Eltern hat auch ihn das Theatervirus erwischt und so steht er auch in der Sommer-Produktion "Rapunzel" als "Hannes" auf der Bühne.

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Oskar Landgraf
Schauspieler

Oskar ist unser derzeit jüngster Darsteller auf der Bühne. Die Zuschauer bei "Eine Weihnachtsgeschichte" haben sich sofort in ihn verliebt und so steht er auch im Sommer wieder als kleiner Waldgeist bei "Rapunzel" auf der Bühne.

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Max Eiber
Schauspieler

Max gehört zu den frischen Gesichtern, die im Sommer 2026 das erste Mal bei uns auf der Bühne stehen.

Er ist im Kinderstück Rapunzel als "Julius" zu sehen.

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Toni Eiber
Schauspieler

Toni ist ganz frisch bei uns. Er schnuppert in diesem Sommer das erste Mal Bühnenluft.

Gemeinsam mit seinem Bruder steht er im Kinderstück Rapunzel als Waldgeist auf der Bühne.

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Elli Götz
Schauspielerin

Elli hat bereits in der Schule einige Bühnenerfahrung gesammelt. Für die Stadtbühne Vohenstrauß steht sie im Sommer 2026 das erste Mal auf der Bühne im Schlossgarten.

Im Kinderstück Rapunzel ist sie als Waldgeist Anemonia zu erleben.

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Lea Grünauer
Schauspielerin

Lea stand bereits für das frühere LTO auf der Bühne.

Im Kultursommer 2026 ist sie als Waldgeist Acacia in unserem Kinderstück Rapunzel zu sehen und zu hören.

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Thomas Grundler
Technik • Werkstatt • Beisitzer

Thomas ist bereits seit vielen Jahren bei der Stadtbühne Vohenstrauß aktiv. Nach einer längeren Pause kehrte er 2025 wieder zum Verein zurück und kümmert sich seitdem wieder um die Technik und den Bau von Bühnenbildern. Auf der Bühne sucht man ihn bisher, mit einer Ausnahme, vergebens. Er arbeitet eher im Hintergrund.

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Linde Hammer
Schauspielerin • Maske

Linde arbeitete bereits als Maskenbilderin für das frühere LTO und stand auch bei der ein oder anderen LTO-Produktion auf der Bühne.

Sie unterstützt weiterhin unser Masken-Team.

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Kathrin Hösl
Schauspielerin

Kathrin ist noch recht firsch bei der Stadtbühne Vohenstrauß. Sie freut sich auf viele Erfahrungen und neue, prägende Bühnenerlebnisse.

Im Sommer 2026 ist sie im Geisterbräu als Hausmagd beim Unterbräu zu erleben.

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Andrea Kleber
Schauspielerin

Andrea "Andi" Kleber steht, wie so viele, bereits seit vielen Jahren auf der Bühne.

In unseren Sommerproduktionen ist sie als "Frau Zöllerer" im Geisterbräu zu sehen.

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Marie Klein
Schauspielerin

Marie stand bereits beim jungen LTO auf der Bühne. Sie bleibt der Stadtbühne Vohenstrauß nach dem Neuanfang treu und übernimmt im gleichnamigen Kinderstück die Rolle der jungen Rapunzel.

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Gerhard Kühner
Schauspieler

Gerhard ist ein leidenschaftlicher Schauspieler, der bereits bei viele Produktionen zu sehen war.

Auch im Sommer 2026 ist er wieder mit dabei und geistert im Geisterbräu als Totengräber Geistbeck über den Dachboden des Unterbräus.

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Flo(rian) Mittelmeier
2. Vorsitzender • Technik • Werkstatt

Erfahrungen als Schauspieler hat Flo(rian) noch nicht so viel gesammelt. Trotzdem ist er auf den Bühnen dieser Welt zuhause. Unser Mann für die Technik und für schwierige bauliche Aufgaben mit viel beruflicher Erfahrung. Seit Frühjahr 2025 ist er außerdem der 2. Vorsitzende des Vereins.

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Elena Münchmeier
Schauspielerin

Elena stand für die Stadtbühne Vohenstrauß bei "Eine Weihnachtsgeschichte" 2025 das erte Mal auf der Bühne.

In unserem Kinderstück "Rapunzel" sorgt sie als Gnomin Valeria für zauberhafte Momente.

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Isabella Münchmeier
Schauspielerin

Das Theatervirus ist höchst ansteckend. Und so verwundert es uns nicht, dass bei der Stadtbühne viele Geschwister und ganze Familien auf der Bühne stehen. Isabella hat sich von ihrer Schwester anstecken lassen und möchte dieses Jahr zum ersten Mal Bühnenluft schnuppern.

Im Kinderstück wird sie als Waldgeist Allium zu sehen sein.

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Marlene Münchmeier
Schauspielerin

Der Name Münchmeier taucht häufiger auf. Gleich drei Mal ist die Familie vertreten. Gemeinsam mit ihren beiden Schwetsern traut sich auch Marlene in diesem Sommer das erste Mal auf die Freilichtbühne im Schlossgarten. Beim Kinderstück Rapunzel steht sie als Waldgeist Camilla auf der Bühne.

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Beate Schuch
Schauspielerin

Beate steht bereits seit 35 Jahren für die Stadtbühne auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Ihre ersten Erfahrungen sammelte sie im Kinderstück Pippi Langstrumpf. Für sie ist das fazinierendste am Theater, wie wandelbar man sein kann und muss. Vom goldenen Vogel in Aschenputtel bis zum Elefant im Dschungelbuch. Beate hat schon so einiges miterlebt.

Im Sommer 2026 steht sie im Geisterbräu als Faru Hirblinger auf der Bühne.

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Daniel Retzer
Schauspieler • Technik • Werkstatt • Beisitzer

Daniel steht seit 20 Jahren immer wieder auf der Bühne der Stadtbühne Vohenstrauß. Seine ersten Erfahrungen sammelte er beim "Jedermann".

Sein lustigtes Bühnenerlebnis war ein gerissenes Kostüm bei einem Einsatz als Löwe im Shakespears Sommernachtstraum, wo er einspringen musste.

Im Sommer 2026 ist er im Geisterbräu als Kaufmann Zöllerer zu sehen. Außerdem engagiert er sich hinter der Bühne in den Bereichen Werkstatt und Technik. Wenn man irgendwelche Requisiten sucht, dann am besten Daniel fragen. Er hat es bestimmt und wenn nicht, dann kennt er jemanden. Daniel: Unser Mann für alle Fälle.